Liebe Nutzerinnen und Nutzer von „direktzu Jürgen Nimptsch“,

vielen Dank für die rege Beteiligung auf diesem Portal in den vergangenen Jahren. Die Stadt Bonn wird in Kürze eine eigene Bürgerbeteiligungsplattform einrichten, auf der Sie dann eine vergleichbare Möglichkeit haben werden, Fragen an den Oberbürgermeister zu richten. Das Portal „direktzu Jürgen Nimptsch“ wurde Anfang November 2014 geschlossen. Ich freue mich ab dem 07. Januar 2015 auf Ihren Besuch bei „Frag den OB“ unter www.bonn.de.

Herzliche Grüße

Jürgen Nimptsch

Archiviert
Autor Peter Hanno Klein am 04. November 2010
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Wirtschaft und Finanzen

Verbesserung der Einnahmen

Sehr geehrter Herr Nimptsch,
zur Sanierung des Haushalts nach dem Motto " Kleinvieh bringt auch Mist" folgende Vorschläge
:
1. Grundstückseigentümer sind grundsätzlich zur Sauberhaltung der Bürgersteige verpflichtet. Dazu gehört auch, daß Hecken, Sträucher, Bäume soweit zurückgeschnitten werden, daß Bürgersteige in voller Breite, auch für Bürger mit einer Körpergröße von über 1,80 m begehbar sind und Familien mit Kinderwagen nicht auf die Straße ausweichen müssen. Dazu gehört auch, daß Kaufhäuser, Großmärkte usw. für den Dreck vor der Tür verantwortlich sind und nicht die Stadt Bonn.

Lassen Sie einmal Ihre zuständigen Mitarbeiter in Bonner Vororte und Industrieflächen ausschwärmen, sie werden erstaunt sein, wieviel Bürgersteige komplett zugewachsen sind, wieviel Brombeerranken und Brennesseln über die Bürgersteige bis zur Straße reichen. Nach einem ersten Hin- weis auf die Säuberungspflicht könnte sofort ein Bußgeldverfahren eingeleitet und die städtischen Finanzen erleichtert werden. Das trifft in der Regel keine Armen. Ich bin gern bereit, Ihnen Fotos zuzusenden, ohne damit jemand anzuzeigen oder schaden zu wolllen

2. Lassen Sie einmal mehrere Tage auf der Siegfried-Breuer-Straße (Beuel) kontrollieren, wieviel Autofahrer daß jeweilige Linksabbiegeverbot an den Kreuzungen Hans-Böckler-Str. und Rathausstr. mißachten, da wäre doch jedesmal eine gebührenpflichtige Verwarnung erorderlich oder ? Dieses Verhalten werden Sie sicher auch an vielen anderen Kreuzungen in der Stadt finden.

Bitte haben Sie den Mut, auch kleine Kavaliersdelikte konsequent ahnden zu lassen, dann würde auch Ihr Wunsch "Bonn eine saubere Stadt" ohne Picobello möglich. Mir tun die vielen guten Seelen leid, die ständig glauben, den Dreck Ihrer Mtibürger wegräumen zu müssen.
Viele Grüße in der Hoffnung auf Besserung, denn wer nicht hören will, soll zahlen.

Peter Hanno Klein

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