Liebe Nutzerinnen und Nutzer von „direktzu Jürgen Nimptsch“,

vielen Dank für die rege Beteiligung auf diesem Portal in den vergangenen Jahren. Die Stadt Bonn wird in Kürze eine eigene Bürgerbeteiligungsplattform einrichten, auf der Sie dann eine vergleichbare Möglichkeit haben werden, Fragen an den Oberbürgermeister zu richten. Das Portal „direktzu Jürgen Nimptsch“ wurde Anfang November 2014 geschlossen. Ich freue mich ab dem 07. Januar 2015 auf Ihren Besuch bei „Frag den OB“ unter www.bonn.de.

Herzliche Grüße

Jürgen Nimptsch

Beantwortet
Autor Amol Sonaikar am 17. Juli 2014
3857 Leser · 15 Stimmen (-3 / +12)

Gesellschaft und Soziales

Rettungsdienst und bekomme erhöhte Rechnung trotz bin versichert

Sehr geehrter Herr Nimptsch,

Viele Grüße von Familie Sonaikar.

Ich möchte mich über den Rettungsdienst beklagen. Meine Tochter hatte einen kleinen Unfall am 06.10.2013 in unserer wohnung. Meine Vermieterin hat mir geholfen um eine Rettungsdienst (Ambulace) zu anrufen. Die Rettungsdienst Fachmänner sind gekommen und haben meine Tochter bis ins Marionhospital gebracht.

Ich habe Isie gefragt ob Sie brauchen Versicherungsnummer, aber sie haben mir geantwortet dass , es ist nicht gebraucht.

Dann im Mai 2014 , nach Sechs Monate , habe ich eine Rechnung bekommen von Rettungsdienst Stadt Bonn ( Kassenzeichen 6222.5198.​2552 ) dass muss ich die Summe Euro 213.24 bezahlen für den Rettungsdienst. Ich habe sofort telefoniert , aber es gab keine Antwort. Dann habe ich eine Email nach Rettungdienst geschrieben um zu sagen, dass sie von meiner Versicherung die summen bekommen koennen. Ich habe auch die Versicherungsdetails mitgeteilt. Aber damals Rettungsdienst hat mir keine Antworten oder Konformation gegeben.

Danach, heute am 17.07.2014, bekomme ich nochmals eine Rechnung für den Rettungsdienst mit erhöhter Summe: 222.24

Das ist nicht gut und Ich kann das auch nicht verstehen.

Koennen Sie bitte mir bitte helfen?

Amol Sonaikar

+9

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Antwort
von Jürgen Nimptsch am 18. August 2014
Jürgen Nimptsch

Sehr geehrter Herr Sonaikar,

zunächst darf ich mich für die Ihnen entstandenen Unannehmlichkeiten im Zusammenhang mit der Abrechnung des Rettungsdiensteinsatzes vom 06.10.2013 entschuldigen und hoffe, dass sich Ihre Tochter von den Folgen des Unfalls vollständig erholt hat.

Ihre Ursache hatten die von Ihnen geschilderten Probleme in zunächst unvollständig erhobenen Daten sowie Problemen bei der Datenverarbeitung. Wie Ihnen mit Schreiben vom 18.07.2014 mitgeteilt wurde, ist der Fall zwischenzeitlich abschließend bearbeitet.

Mit freundlichen Grüßen