Liebe Nutzerinnen und Nutzer von „direktzu Jürgen Nimptsch“,

vielen Dank für die rege Beteiligung auf diesem Portal in den vergangenen Jahren. Die Stadt Bonn wird in Kürze eine eigene Bürgerbeteiligungsplattform einrichten, auf der Sie dann eine vergleichbare Möglichkeit haben werden, Fragen an den Oberbürgermeister zu richten. Das Portal „direktzu Jürgen Nimptsch“ wurde Anfang November 2014 geschlossen. Ich freue mich ab dem 07. Januar 2015 auf Ihren Besuch bei „Frag den OB“ unter www.bonn.de.

Herzliche Grüße

Jürgen Nimptsch

Archiviert
Autor Andreas Windwehr am 22. November 2010
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Mobilität und Verkehr

Radarkontrollen

Sehr geehrter Herr Nimptsch,
ich hatte vor ca. eineinhalb Jahren im Stadthaus angefragt, ob in Rüngsdorf in der Mendelssohnstrasse sowie Kapellenweg verkehrsberuhigende Massnahmen durchgeführt werden könnten.
Ihre Mitarbeiterin (Namen weiss ich leider nicht mehr) sagte , dass das in diesem Bereich nicht nötig und die Einrichtung einer Spielstrasse baulich nicht möglich sei.
Der Kapellenweg und die Mendelssohnstrasse sowie Clara-Wieck-Strasse sind morgendliche Rennstrecken.
Hier wird teilweise im Bereich der Grundschule mit hoher Geschwindigkeit über den Bürgersteig im Bereich des Eingangs zur Grundschule gefahren, weil die Fahrer nicht bereit sind, den Gegenverkehr abzuwarten.
Will man hier erst warten, bis das erste Kind unter einem Auto liegt?
Mir ist mittlerweile auch klar geworden, warum hier seitens der Stadt keine Notwendigkeit zur Verkehrsberuhigung gesehen wird.
Da die Stadtkasse ja, wie man immer wieder hört, leer ist, werden die in einem gewissen Umfang nach Anzahl und Stadtteil auszuführenden Radarkontrollen in Bereichen ausgeführt, wo die "Trefferquote" geringer zu sein scheint.
So wird z.B. in der Rolandstrasse in Richtung des Margarethe-Winkler-Kindergartens vor einer Engstelle gemessen, wo die meisten Fahrzeuge mit ca 20 - 25 km/h fahren. Hinter der Verengung-kurz vor dem Kindergarten-wird wieder Gas gegeben.
Desweiteren wird auf dem Kapellenweg in Richtung Konstantinstrasse gemessen, obwohl bekannt ist, dass in der anderen Fahrtrichtung (Richtung Bahnübergang) die meisten Fahrzeuge mit stark überhöhter Geschwindigkeit fahren, um schnell über die Bahnschranke zu kommen, bevor diese schliesst.
Ich bitte Sie , sich dieses Themas im Interesse unserer Kinder-Rüngsdorf ist die kinderreichste Gemeinde NRWs-
anzunehmen und hier dringend notwendige Massnahmen zu veranlassen.
Gerne bin ich auch zu einem Treffen bereit, um ihnen die Situation vor Ort darzustellen.
Mit freundlichem Gruss,
Andreas Windwehr

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