Liebe Nutzerinnen und Nutzer von „direktzu Jürgen Nimptsch“,

vielen Dank für die rege Beteiligung auf diesem Portal in den vergangenen Jahren. Die Stadt Bonn wird in Kürze eine eigene Bürgerbeteiligungsplattform einrichten, auf der Sie dann eine vergleichbare Möglichkeit haben werden, Fragen an den Oberbürgermeister zu richten. Das Portal „direktzu Jürgen Nimptsch“ wurde Anfang November 2014 geschlossen. Ich freue mich ab dem 07. Januar 2015 auf Ihren Besuch bei „Frag den OB“ unter www.bonn.de.

Herzliche Grüße

Jürgen Nimptsch

Archiviert
Autor David Lohmer am 15. Mai 2012
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Sonstige

Nutzung einer öffentlichen Fläche

Nutzung einer öffentlichen Fläche

Sehr geehrter Herr Nimptsch.

Ich wende mich an Sie mit einem persönlichen Anliegen.

Am 08.09.2012 werden meine Freundin, Frau Kerstin Neugebauer, und ich in den Stand der Ehe treten. Zu diesem Anlass haben wir die Räumlichkeiten der St. Sebastian Pfarrei in Poppelsdorf angemietet.

Da wir beide Mitglied der Bonner Freiwilligen Feuerwehr sind, wird unsere Hochzeitsfeier eine etwas größere Dimension annehmen. Im Zuge dieser Tatsache haben wir schon vor einiger Zeit eine Anfrage an die Stadt gesendet, ob wir für den fraglichen Tag eine Parkgenehmigung auf dem Gelände der GGS Clemens-August-Schule erhalten können. Die Direktorin der Schule verwies auf die in der Vergangenheit üblichen Kosten von 30 € und bat uns die schriftliche Genehmigung von der Stadt zu ersuchen.

Vor kurzem wurden anscheinend Stühle gerückt und ein neuer Sachbearbeiter ist nun für solche Anliegen zuständig. Dieser will nun nichts von dieser üblichen Handhabung wissen und verlangt nun ein für uns horrendes Salär für die Benutzung der Fläche - ein Schlag für uns, da die eh schon immensen Kosten der Feierlichkeiten so noch weiter steigen.

Auch der Hinweis auf unsere ehrenamtliche Arbeit schont uns jetzt nicht vor der Zahlung einer Stundenpauschale - für eine Leistung, die der Stadt überhaupt keine Arbeit oder Aufwand bereitet.

Ich persönlich finde es sehr schade, das wir, die wir unsere Freizeit und auch oft genug unsere Gesundheit, für das Wohl der Stadt und Ihrer Bürger opfern, nun so im Regen stehen gelassen werden. Ich hoffe sehr das Sie uns in dieser Angelegenheit entgegenkommen oder gar zur Seite stehen können. Bis dahin verbleibe ich mit freundlichen Grüßen.

David Lohmer

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