Liebe Nutzerinnen und Nutzer von „direktzu Jürgen Nimptsch“,

vielen Dank für die rege Beteiligung auf diesem Portal in den vergangenen Jahren. Die Stadt Bonn wird in Kürze eine eigene Bürgerbeteiligungsplattform einrichten, auf der Sie dann eine vergleichbare Möglichkeit haben werden, Fragen an den Oberbürgermeister zu richten. Das Portal „direktzu Jürgen Nimptsch“ wurde Anfang November 2014 geschlossen. Ich freue mich ab dem 07. Januar 2015 auf Ihren Besuch bei „Frag den OB“ unter www.bonn.de.

Herzliche Grüße

Jürgen Nimptsch

Beantwortet
Autor p. hellinghausen am 12. Januar 2014
3333 Leser · 67 Stimmen (-3 / +64)

Bildung und Kultur

lösungsvorschlag konflikte unter der nordbrück bzgl lautstärke bei anwohnern

sehr gerter herr nimptsch

aufgrund der konflikte unter der friederich ebert bruecke
hätte ich eventuell einen lösungsvorschlag.

die weitestgehend ungenutzte fläche unter der A565 würde sich hervorragend als legale fläche urbaner aktivitäten anbieten.

siehe link -> http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bonn/ueckesdorf/....

ich würde sie bitten diesen vorschlag zu beherzigen.

+61

Über diesen Beitrag kann nicht mehr abgestimmt werden, da er bereits beantwortet wurde.

Antwort
von Jürgen Nimptsch am 19. März 2014
Jürgen Nimptsch

Sehr geehrter Herr Hellinghausen,

vielen Dank für Ihr Schreiben und Ihre Anregung.

Die Gesamtproblematik der Lärmbelästigung entlang des Rheinufers und der daraus entstehenden Konflikte, auf die Sie in Ihrem Schreiben hinweisen und die Friedrich-Ebert-Brücke beispielhaft zitieren, hat die Verwaltung dazu bewogen ein Konzept zu entwickeln, welches nach Möglichkeit einerseits die gesetzlichen Rahmenbedingungen und das Schutzbedürfnis der Bevölkerung nach einer geschützten Nachtruhe berücksichtigt, aber andererseits auch die Belange von Veranstaltungen angemessen berücksichtigt.

Dazu hatte der Hauptausschuss der Stadt Bonn der Verwaltung auch einen entsprechenden Auftrag erteilt. Dieses Konzept wird in der Sitzung des Hauptausschusses am 20.03.2014 vorgestellt. Darin ist u.a. auch vorgesehen, dass die Kulturverwaltung mit den Vertretern der „freien Kultur“ nach Alternativlösungen für Veranstaltungen suchen wird.

Über den von Ihnen konkret vorgeschlagenen Standort unterhalb der Brücke der BAB 565 kann die Stadt Bonn nicht verfügen, da er im Eigentum des Landesbetriebs Straßen NRW liegt.

Mit freundlichen Grüßen